Wir danken Ihnen für die Unterstützung !!!
DAS MÄRCHEN VON DER GEIZIGEN FISCHERFRAU
aufgeschrieben von Helena Štáchová auf Anregung des Pilsener Direktors Slechta
Sehr geehrte und liebe Verehrer unseres Theaters,
zunächst bedanke ich mich vielmals für Ihre Unterstützung, die ich erhielt und die ich aus allen Ecken unserer Republik erhalte, sogar auch aus dem nahen und fernen Ausland. Ich danke allen anständigen "Pilsenern", die mich anrufen, mir schreiben und mich aufgeregt über alle Schmähartikel in der Pilsener Presse informieren, die darum bemüht ist, die Schande les Rathauses auf meine Schultern zu laden. Deren Treppenhausniveau und Lügen schockieren nicht nur mich. Sie vergessen, dass ihre Wähler kein verballhorntes Rudel ohne eigenes Urteil ist. Während vier langer Jahre halfen Sie mir alle, das unappetitliche Tauziehen mit dem Pilsener Rathaus und seiner Anstalt für soziale Betreuung auszuhalten. Mir und dem Theater kostete diese Causa eine Menge Geld, viel Zeit und Energie. Könnte ich das alles doch nur meiner schöpferischen Arbeit widmen! Wie viele Geschichten für unsere Marionetten würden das Licht der Welt erblicken!
Wie bekannt, schreibt das Leben die besten Geschichten. Für viele von ihnen würde sogar die menschliche Phantasie nicht ausreichen. Unsere Causa erinnert an ein absurdes Drama. Weil wir aber ein Theater sind, das für Kinder spielt, würde ich diese Geschichte eher mit dem Märchen von der habgierigen Fischerfrau vergleichen, die immer mehr wollte, bis sie überhaupt nichts mehr hatte.
Zur Erklärung muss ich in die Geschichte des Theaters zurückkehren. Nach dem Tode von Josef Skupa respektierte eine ganze Reihe von Erben den Fakt, dass nur das als das Autorenwerk von Herrn Skupa angesehen werden kann, was Skupa selbst schuf. Also die Mitautorenschaft an einem Spiel für Kinder, seine Grammophoneinspielungen, eventuell seine Illustration. Unser Theater betrafen die Autorenhonorare aus dem kleinen Spiel für Kinder, das er mit Herrn Wenig schrieb, "Hurvínek und die Käfer". Wir führen es schon viele Jahre auch trotz der Tatsache auf, dass es sich um kein literarisches Kleinod handelt und das Thema logischerweise von den Anachronismen der Zeit, in der es entstand (1937), gezeichnet ist. Wir wollten allerdings pietätvoll an Herrn Professor Skupa erinnern. Das Autorenhonorar führten wir über die Autorenorganisation DILIA alljährlich ab. Würde man das zusammenrechnen, käme ein nicht gerade kleiner Betrag heraus, wenn ich berücksichtige, dass es sich allein während der Jahre meiner Direktorentätigkeit um ein Honorar von 40 000 bis 50 000 Kè jährlich handelt. Wir unterließen es nie, Herrn Professor in jedem Programm des Theaters zu erwähnen, in jeder Broschüre (und zwar sowohl bei uns als auch im Ausland). Auch die Stadt Pilsen wärmte ihren Ruhm an Skupa, die ihn für sich in Anspruch nimmt, obwohl er in der südböhmischen Stadt Strakonice geboren wurde und ihm Pilsen nach dem Krieg kein Theater zur Verfügung stellte, sondern Prag, wo das Theater unvergleichlich länger spielt (Die Berufsära des Theaters in Pilsen dauerte 13 Jahre, die Prager 58 Jahre.). Sei es, wie es sei - Pilsen hatte in all den Jahren durch das Theater kostenlose Reklame - bei uns und in der ganzen Welt. Ein Dankeschön erhielten wir nicht. Im Gegenteil. Deshalb kann Pilsen von diesem Augenblick an nur noch mit Antireklame rechnen. Daran haben die Damen und Herren im Rathaus ihr Verdienst.
Sie scheuten sich nicht und benutzten als einen Schild den Namen Skupa, zu dessen Rettung sie angeblich in den Kampf zogen. Sie erzielten lediglich, dass sie uns im Interesse der Rettung des Theaters nötigten, Skupas Mythus niederzureißen, an dem wir - im Unterschied zu ihnen - während der ganzen Jahre arbeiteten. Wir waren gezwungen, vor der Öffentlichkeit die Tatsache zu demaskieren, dass Skupa zwar der erste Spejbl und Hurvínek war, ihnen die Stimme gab (wie nach ihm Kirschner und Klásek), aber nicht der Autor der Marionetten und ihrer Namen war.
Für Skupa und auch für seine weiteren Erben war diese Tatsache keine Überraschung. Die Übereinstimmung und die Zusammenarbeit mit ihnen und mit dem Theater dauert bis zu dem Zeitpunkt an, als die amtliche Anstalt für soziale Betreuung in Pilsen die Autorenrechte erbte und G. Šlechta den Posten des Direktors besetzte.
Und hier beginnt die Geschichte von der geizigen Fischerfrau. Der Direktor der Anstalt focht mit gottesgefälligen sozialen Zwecken. Seine Anstalt benötigt angeblich Geld für die alten Männer und Frauen, und erklärt sich so zum Alleineigentümer der Marionetten Spejbl und Hurvínek und ihrer Namen. Er wollte nicht verstehen, dass sowohl die Namen als auch die Marionetten die Autorenwerke anderer Menschen sind, und begann zu diktieren. Zuerst vereitelte er mit seinen ungeheuerlichen Forderungen ein interessantes Filmprojekt. Zu Beginn der Verhandlungen bot ich ihm als Besitzerin der Schutzmarke und als Mitautorin des Projektes bestimmte Prozente aus dem Film an. Nicht aus rechtlichen Gründen, sondern als soziale Hilfe für die alten Männer und Frauen, für die sich der Direktor der Sozialanstalt so fleißig ins Zeug gelegt hatte. Er wollte allerdings nicht etwas, sondern alles. So wie die Fischerfrau. Durch sein Verschulden entstand der Film nicht, und er erhielt nichts. In dieser Zeit zog ich das Spiel von J. Skupa aus dem Repertoire, weil ich nicht vorhabe, eine Anstalt finanziell zu unterstützen, die erklärt, dass wir die Namen und die Figuren S+H unberechtigt benutzen und dafür eine Finanzstrafe verlangt. Die Anstalt brachte sich auf diese Weise für immer um nicht gerade kleine Tantiemen. Aber Pilsen kommt es wahrscheinlich nicht aufs Geld an. Es ist reich genug, um eine Reihe von Anwälten zu finanzieren, die sich auf ihrer Seite abwechselten, einen Gerichtsstreit zu führen, Anträge auf Schutzmaßnahmen einzureichen, die uns verbieten sollten, bis zur gerichtlichen Verständigung die Schutzmarke zu nutzen, und es genügt ihnen auch die Schande nicht, die sie sich bei der Gerichtsverhandlung einhandelten - sie wollen Widerruf einlegen. Warum eigentlich nicht? Das bezahlen schließlich die Steuerzahler der Stadt Pilsen. Der Herr Bürgermeister staunt darüber nicht. Er erklärte in einem Fernsehinterview mit dem Redakteur Mottl in der Sendung von TV NOVA "Mit eigenen Augen", dass das der Herr Direktor aus seinem Budget bezahlt. Somit aus den Geldern, welche die Anstalt für soziale Zwecke erhält. In diesem Jahr kam der Herr Bürgermeister mit einer Innovation. In einem Interview für den regionalen Sender TV Pilsen erklärte er, dass "er angeblich darüber informierte, woraus der Streit bezahlt wird, und er erfuhr, dass Herr Direktor Šlechta dafür einen Sonderfonds hat." Und woraus wird ein Fonds einer Anstalt, die nicht mit Gewinn arbeitet, sondern eine Zuschussorganisation ist, finanziert, aus dem Budget für soziale Zwecke? Der Herr Bürgermeister unterbewertet offensichtlich sehr stark die Gehirnkapazität seiner Wähler. Damit Sie sich eine Vorstellung machen können, um wie viel Geld dieses gerichtliche Tauziehen die Bürger der Stadt Pilsen brachte: Wir hatten einen einzigen Anwalt und wir verlangten von ihm nur juristische Grunddienste. Die Summe, die nicht definitiv ist, beträgt 112 000 Kè. Sie hatten, wenn ich richtig zähle, fünf oder sechs. Rechnen Sie noch den entgangenen Gewinn aus nichtrealisierten Autorenhonoraren hinzu, die sie in der Zeit erhielten, als das Spiel, aus denen sie Tantiemen bezogen, im Repertoire des Theaters war.
Ich begreife nicht, dass das Rathaus solche Ausgaben genehmigt, wenn es keine Beweise hat, die es zwingen würden zu glauben, dass das Recht auf seiner Seite ist. Während wir die von Skupa unterschriebenen Erklärungen hatten, in denen er als der Autor der Marionetten und ihrer Namen gekennzeichnet ist, brachte die andere Partei über JUDr. Hornová, nicht einen einzigen seriösen Beweis. Diesen Mangel ersetzte Frau Doktor durch reges Gestikulieren und pantomimische Äußerungen, mit denen sie versuchte, alles anzuzweifeln, was wir vorlegten. Ich war zum ersten Mal bei Gericht und hoffe, zum letzten Mal. Und wenn die Ausdrücke, welch die Frau Anklägerin in meine Richtung und in die Reihen der teilnehmenden Journalisten losließ, zur Rechtsethik gehören und als psychologische Waffe dienen sollen, dann hat das auf mich nicht gewirkt. Ich ertappte mich vielmehr dabei, dass ich aufhörte, das Verfahren zu verfolgen, weil ich ungeduldig darauf wartete, wann Frau Doktor mir die Zunge herausstreckt oder mir eine lange Nase dreht. Ich wartete vergeblich darauf. Dafür unterhielt sie mich mit den vorgelegten Materialien. Weil wir ein Theater für Humor sind, fehlte vielleicht deshalb die humorige Einlage nicht. Sie erregte Lachen selbst in den Reihen der anwesenden Journalisten. Und zwar, als Frau Doktor Hornová als Beweis dafür vorlegte, dass Herr Skupa Hurvínek lange vor seiner Entstehung das Bild eines kleinen Jungen - eines kleinen Karpfens ausdachte. Offensichtlich hatte sie auch nicht das gelesen, was unter dem Bild geschrieben stand. Ich zitiere: "Skupas Zeichnung für Karel Koval aus dem Jahr 1923. Es gelang nicht, ihre Verbindung mit der späteren Entstehung von Hurvínek glaubwürdig zu belegen." Zu Ihrer Information - es handelt sich um eine Illustration von Skupa zu einer Erzählung von Karel Koval, die von einem kleinen Karpfen mit Namen Hurvínek erzählt. (Deshalb fehlt auch der Zettel an der Tür nicht, unter der der Karpfen sitzt. Es steht darauf: "A. Hurvínek manuell bearbeiteter Gegenstand") Karel Koval - mit eigentlichem Namen Šlais, war Literat, Redakteur und Skupas Freund. Skupa illustrierte ihm seine Erzählungen. So bedankt er sich ebenfalls auf zwei erhalten gebliebenen Diplomen für die Autorenschaft der Namen Spejbl und Hurvínek.
So viel zu einem der Beweise. Weiterhin führte die andere Partei als zweifelsfreien Fakt der Autorenschaft von Skupa die Ansicht an, "dass doch schließlich notorisch bekannt sei, dass Skupa der Autor ist". Das sollte offensichtlich als Beweis genügen.
Als weitere Grundlage für ihre Behauptungen mussten wir uns mit dem Fakt begnügen, dass Skupas Autorenschaft in Enzyklopädien erwähnt ist. (Dort wird über Shakespeare geschrieben, obwohl wir bis heute nicht wissen, was er schrieb, wer wohl alle diese Werke schrieb. Auch das Geburtsdatum und der Todestag von Skupa sind in einigen Kennworten falsch angeführt und Miloš Kirschner wird an diesen Stellen als Milan geführt.) Nicht nur das Gericht, sondern auch der Laie weiß, dass eine Enzyklopädie bei Gericht nicht als Beweis dienen kann. Das weiß JUDr. Hornová auch. Aber warum soll man es nicht versuchen?
Dann folgte schon nur noch das Angebot, dass einige nach Publicity lechzenden Senioren mit einer Zeugenschaft auftreten, die zwar nicht dabei waren, als die Marionetten geboren wurden, das jedoch aus Erzählungen kennen. Zeugenschaft aus zweiter und dritter Hand ist juristisch nicht anerkennbar. Deshalb wurde das von der Vorsitzenden des Gerichtes auch abgelehnt.
Frau JUDr. Hornová war sich der schwachen Seiten in ihren Beweisen vollkommen bewusst. Deshalb entschied sie sich zu einem Schritt, der gegen jede Rechtsethik verstößt. In der Zeit, als die Klage bereits bei Gericht war, intervenierte sie beim Minister für Kultur Pavel Dostál und forderte ihn auf, kraft seines Amtes zu bewirken, dass ich die unverschämten finanziellen und künstlerischen Forderungen der Gegenseite annehme und sie die Klage so zurückziehen konnte und sie bekämen, was sie anstrebten. Herr Minister erklärte ihr, dass diese Handlung rechtswidrig ist und er bereit ist, als Zeuge bei Gericht aufzutreten und zu belegen, welche Mittel die Pilsener Seite einsetzt. Herr Minister Dostál informierte mich über alles.
Ein weiterer Beweis fehlender Seriosität der Handlungen der Gegenpartei ist der Fakt, dass JUDr. Hornová dem Gericht als Zeugenschaft die Urkunde eines ehemaligen Mitgliedes des Theaters vorlegen wollte, der, wie sich zeigte, nicht ahnte, dass die Gegenpartei in seinem Namen argumentierte, im Gegenteil, er übergab dem Gericht den Protest dagegen, dass mit ihm ohne sein Wissen so umgegangen wurde und äußerte sich in dem Sinne, dass er bei Bedarf als unser Zeuge zur Verfügung steht.
Diese Schande war für Frau Doktor offensichtlich keine Belehrung und sie legte Beschwerde ein, dass der aus Pilsen stammende Dr. Zahrádka nicht als Zeuge vorgeladen wurde, der als endgültigen Beweis über Skupas Autorenschaft an Hurvínek seine Marionette bringen wollte, die ihm Skupa widmete, und auf der ein Beweis ist. Sie ist von Skupa unterschrieben - ihren Ansichten nach ein Zeichen dafür, dass die Marionette sein Werk ist. Das belustigte mich am meisten. Vor einem Monat entdeckte ich persönlich in einem Antiquitätenladen eine Hurvínek-und kaufte sie. Auch sie trug auf den Holzschuhen die Unterschrift Skupas. Sogar mit dem Datum von 1937. Das bedeutet allerdings nicht, dass Skupa 1937 Hurvínek erfand (er entstand 1926). Es handelt sich nur um einen Beweis dafür, dass Skupa in diesem Jahr auf der Marionette ein Autogramm gab. Ich selbst war unzählige Male Zeuge dessen, dass Miloš Kirschner den Fans Marionetten, T-Shirts, Bücher, Platten und sogar den Gips am gebrochenen Fuß unterschrieb. Er bekannte sich aber nicht zur Autorenschaft dieses Gipses, auch nicht der anderen Gegenstände. Nebenbei gesagt - auch ich tue das, wenn jemand mit einem gekauften Souvenir zu mir kommt und darauf eine Unterschrift haben möchte. Nach Ansicht der Pilsener wurde ich also im Verlauf der Zeit Autorin von Hurvínek, Spejbl und Mánièka. Das ist eine schöne Feststellung.
Als JUDr. Hornová die Argumente ausgingen, zog diese Fachfrau für Autorenrechte mit der klaren Theorie ihr scharfes Schwert, dass weder ein Holzschnitzer noch ein Steinmetz Autor sein kann. Auf dass mir ganze Generationen von Marionettenherstellern verzeihen, aber dass sie Marionetten entwarfen, herstellten, bekleideten, technologisch ausdachten, gibt ihnen nach JUDr. Hornová nicht das Recht, Autoren zu sein. Das ist auch der unselige Steinmetz nicht, der auf Bestellung oder zu seiner Freude sich eine Statue schuf. Das ist die richtige Innovation!
Frau Doktor legt das Recht also so aus, wie es ihr und ihren Kollegen in den Kram passt. Auch wenn laut Paragraph zwei des Autorengesetzes in Skupas Zeit die Skizze nicht als Autorenwerk gekennzeichnet war (was Frau Doktor zweifelsfrei weiß, und wenn sie es auch nicht wüsste, wäre ihr das von meinem Anwalt erklärt worden), dennoch operierte sie erneut unermüdlich mit jener erhalten gebliebenen Skizze Skupas, über welche die Rede die Runde macht, dass sie als Inspiration für das Vorbild Spejbls dienen sollte, die Karel Nosek aber (wie wir Beweise haben) ablehnte zu benutzen; er schuf seine Marionette nach eigener Phantasie. Obwohl die Skizze nicht benutzt wurde und die Skizze selbst nicht existiert und juristisch auch nicht als Autorenwerk anerkannt ist, betrieb die Vertreterin der Anklage erneut ihre Anerkennung, aufgrund dessen Skupa der Autor von Spejbl wäre.
Keiner der Beweise der Pilsener Seite wurde vom Gericht anerkannt, und wir gewannen juristisch. Eine Schande genügt dem Rathaus und Šlechta nicht und sie sehnen sich danach, sich bei dem Berufungsverfahren erneut zu blamieren. Und warum eigentlich nicht? Die soziale Anstalt hat offensichtlich genügend Geld und für jeden Anwalt ist jeder weiterer Rechtsschritt gewinnbringend.
Ich bin überzeugt, dass das Berufungsverfahren die Entscheidung des Amtsgerichtes bestätigen wird. Neue Argumente und Beweise kann die Klägerpartei nicht erbringen, weil sie auch nicht existieren können, während uns konkrete Beweise von ständig neuen Menschen gebracht werden, die hundertprozentig wiederholt und erneut unsere Behauptung beweisen.
Aber zurück zu unserem Märchen! Es wird kein Happy end geben. Herr Šlechta und Co. endet in jedem Fall so, wie jene Fischerfrau. Wie bekannt ist, wollte sie immer mehr und hat schließlich nichts. Und nichts wird auch Direktor Šlechta heben. Ein weiteres Werk von Skupa, um damit Geld zu machen, existiert nicht, und von uns erhält Pilsen keine Krone mehr. Was tun? Der unersättlichen Fischerfrau wird ganz offensichtlich nichts anderes übrig bleiben, als das Netz in einem anderen Teich auszuwerfen.