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Hallo liebes Theater von Spejbl und Hurvinek.
Es ist traurig zu sehen, dass die Aussage "Geld regiert die Welt" tatsächlich fast überall zutrifft.Ich war vor kurzen erst in Gotha bei einer Vorstellung von Euch und habe wie immer herzlich gelacht. Schon mein Opa hat Eure Vorstellungen sehr gemocht und hat von teschechischen Freunden beide Figuren als kleine Holzfiguren bekommen, welche ich mitlerweile geerbt habe und mich riesig darüber gefreut habe, als meine Oma sie mir geschenkt hat.
Ich möchte Euch heute ermutigen, stark zu bleiben und diese einmaligen Vorstellungen weiterzuführen und drücke Euch für die Zukunft ganz fest die Daumen im Prozess und hoffe, die Vernunft wird in Pilsen siegen (man bedenke mal, was Ihr dem Land durch S+H für einen Bekanntheitsgrad verschafft habt und das über viele Ländergrenzen hinweg).
Ganz liebe Grüße und danke für die tollen Vorstellungen! Macht weiter so, Ihr seid einfach super.
Tina Römerobec
Unterhaching (ursprünglich Gotha)


Lieber Spejbl lieber Hurvinek
dieses Jahr bekam ich zu Weihnachten eure DVD Kollektion seit Jahren für uns endlich ein Lebenszeichen von euch.Zuletzt sahen wir euch in Mainz (Deutschland)noch mit Herrn Kirschner.
Als Kind erinnere ich mich auch noch an eure Vorstellungen im BASF Feierabendhaus Ludwigshafen wo wir sowohl die mittags u. abendvorstellung sahen.
Auf eurer home page erfuhr ich von euerem Gerichtsstreit.Schade das es so weit kommen muste. In der heutigen Zeit wo es schwer genug ist, Kinder für etwas zu begeistern was nicht mit Computer,Handys oder ähnliches zu tun hat, sollte man dies nicht auch noch torpedieren bzw sich mit an den Haaren herbei gezogenen Argumenten und Spitzfindigkeiten Rechte zu erschleichen.
Ich wünsch Ihnen viel Erfolg das Ihr den Prozess gewinnt und wir euch bald wieder in einer Aufführung sehen kann.
Alles liebe
Bruno Weber
München


Ich drucke Euch ganz fest die Daumen, da dieser abstusen Situation bald ein Ende gesetzt wird und auch weiterhin so vielen Kindern und Erwachsenen Freude und Erinnerung an ihre Kindheit geschenkt werden kann.
Viele liebe Gruesse
Anna Franzkowiak
Freiberg(Sachsen)


Ich finde,den Prozeß falsch.Es ist zwar richtig, daß jeder für eine Leistung Geld bekommen soll ( auch für eine geseitige Leistung) .Aber man kann ja auch nicht für eine Inanspruchnahme doppelt zahlen. Am besten wäre, wenn die Kontrahenten sich nicht einigen können, eine Stiftung zu gründen unter der Schirmherschaft eines Prominenten( vielleicht von Herrn Havel).Dann könnte dieses Geld z.B. für den Nachwuchs ausgeben werden . Das wäre auch im Sinne von Herrn Skupa, dessen Werke dann wieder aufgeführt werden könnten..
Michael Brat
Berlin


Zur Situation des Theaters kann ich nicht viel sagen, weil ich es nicht kenne. Aber ich bin sehr froh, dass es das gibt und Spejbl und Hurvinek noch spielen. Sehr gern würde ich sie mal wieder erleben! Ich kenne die techechischen Fernsehaufnahmen aus den 80iger Jahren, wenn ich mit meiner Familie in Prag bei Freunden war. Und gerade habe ich S+H Texte gelesen und mich sehr amüsiert.
Wenn S+H dieses Jahr in Berlin auftreten, werde ich hingehen, darauf freue ich mich sehr!
Ich wünsche allen Künstlern und Beteiligten ein großes und dankbares Publikum und genug finanzielle Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ricarda Fröhlich, Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe S&H-Freunde. Ich habe davon gehört, daß eine Sozialbehörde der Stadt Plzen Lizenzforderungen gegenüber dem traditionsreichen Prager Marionettentheater erhebt und finde es entwürdigend und beschämend, wie eine staatliche Behörde versucht, eigene Haushaltslöcher mit Hilfe von weltweit einmaliger Kultur zu stopfen. Ich möchte das Ensemble ermutigen, sich gegen diese Form von Staatlicher Bereicherung mit allen vertretbaren Mitteln zur Wehr zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekbert Kretzschmar
Naumburg, Deutschland.


Es ist erschütternd. Ich stelle mir die Frage, ob überhaupt einer der MUSS Verantwortlichen, an die denkt, die sich mit Spejbl und Hurvinek, über Generationen hinaus beschäftigt haben.
Ich selbst habe mich jetzt aktuell wieder an Spejbl und Hurvinek, durch meine kleine Nichte, die mir sehr aufmerksam zuhörte, erinnert.
Bitte unternehmen Sie alles, um die beiden am Leben zu erhalten. Im Interesse einer neuen heranwachsenden Generation.
Meine Unterstützung können Sie haben.
Freundliche Grüsse
Meinhard Moeller
Frankfurt am Main


Es wäre ein Drama wenn ich noch langer Suche nun erfahren müsste, dass es meine lieblings Pupen nicht mehr geben sollte.
Ich habe unter den Käfern gehört, bis die Platte nur noch als JoJo zu benutzen war.
Ich drücke allen Beteiligten die Daumen, damit die Sache ein gutes Ende nimmt.
Antje Pfau
Eppertshausen


In zeiten der freien marktwirtschaft erscheint es mir lächerlich wenn eine staatliche behörde in einen laufenden betrieb eingreifen will, nur mit dem interesse daran geld zu verdienen.
hat diesem herren noch keiner gesagt das wir nicht mehr im sozialismus leben in dem der staatsapparat entschied was auf den bühnen und im fernsehen aufgeführt wurde.
ich wuensche dem theater s&h weiterhin viel glück
gruesse aus deutschland
Marcel Grosch
Nordwestuckermark


Liebe Spieler des Marionettentheaters, ich habe gestern in Dresden die Aufführung Hurvinjeks Reise ins 21 Jhd. miterleben dürfen. Begeisterung, Lachen, Humor,Aktualität, als auch Ernst, Nachdenklickeit und vieles mehr könnte ich mit dem wunderschönen fröhlichen Abend verbinden. Die klassische Marionettenspielweise mit Holzpuppen in einer durch Medien, Computeranimationen, Schnelllebigkeit geprägten Welt, eroberte in ihrer herrlichen Art und Weise die Herzen. Spielen sie weiter, alles Gute für die Arbeit des Theaters.
Danke
Uwe Röthig
Dresden


Sehr geehrte Damen und Herren,
meine E-Mail wird kurz sein, vieles haben andere an dieser Stelle schon geschrieben. Ich möchte Ihnen nur Folgendes sagen: Für mich zählen Spejbl und Hurvinek ebenfalls zum Weltkulturerbe, und ich erinnere mich gern an meine Kindheit, in der die beiden eine ganz wichtige Rolle spielten. Haben Sie vielen Dank für unzählige schöne Stunden, für viel Wärme und für viel Lachen. Ich hoffe und wünsche mir, dass es Ihr Theater noch lange gibt - und wenn ich Sie unterstützen kann, gerne! Ich spende sonst nie, aber für Sie würde ich das tun. Falls es hilft, mailen Sie also bitte. Es grüßt Sie und ganz besonders Spejbl, Hurvinek, die Omi, Manicka und Zeryk sehr herzlich
Ihr Sascha Reinecke, M. A.
Zwickau


Die Sprüche von Hurvinek machten meinem Vater damals schwer zu schaffen. Das war in Dortmund und er begleitete mich zu einer Kinder-Vorstellung. Nun sind üner 30 Jahre ins Land gezogen und ich würde gerne mit meinen eigenen drei Söhnen in Ihre Vorstellung kommen. Deshalb: Haben Sie Mut und kämpfen Sie bitte weiter! S+H sind ein kulturelles Erbe und Sie dienten und dienen der Verständigung zwischen Erwachsenen+Kindern und zwar über die Grenzen hinweg.
Burkhard Sachs
Köln/Dortmund


Es ist schon traurig, wie sich einige verbohrte Menschen aufspielen können, dass kulturelle Erbe von mehreren Autoren zu besitzen und es noch wagen dieses einzuklagen. Der Herr Anstalltsdirektor sollte sich etwas schämen, soetwas zu tun. Es mag sein, dass er die Rechte an den ersten Manuscripten besitzt, aber die Figuren ansich stammen ja von jemand anderem. Ich hoffe sie halten den ganzen Rechtsstreit durch und werden ihn auch zu recht gewinnen. Desweiteren hoffe ich, dass der Herr direktor von der MUSS für sein tun und den Schaden zur Verantwortung gezogen wird und seinen Amtes enthoben.
Pofilierungssucht und Geldgier zeigt schon eigenartige Triebe.
René Bergmann
Cottbus


Ich habe vor ueber 20 Jahren ihre Vorstellung im Buergerhaus Sprendlingen besucht und kann mich immer noch an Hurvineks Reim erinnern, der ungefaehr so ging:

Ba-be-li-ga-be-lo-gae
Ba-be-li-ga-be-lo-gae
Geist erscheine

Haha, vielen Dank dafuer und ich wuensche Ihnen weiterhin viel Glueck und Erfolg mit Ihrem tollen Theater Ensemble.
Andreas
Sprendlingen/Deutschland


Ich kenne das Theater nicht, aber h. + s. und ich hätte wahnsinnig gern eine cd!!!!
liebe grüsse
Brigitte Kätzmer


Sehr geehrte Damen und Herren,
Spejbl und Hurvínek sind für mich ein Teil des Welt-Kulturerbes, und ich bin entsetzt, daß jetzt gar gegen sie geklagt werden soll.
Eine Sozialbehörde muß sich natürlich bemühen, Geld für die Bedürftigen zu erlangen. Nur: Es geht hier doch nicht gegen eine Fabrik oder einen Konzern, deren Ziel das Geldverdienen ist und bei denen es in der Regel auch nichts ausmachen würde, wenn sie darüber Bankrott gehen. Sondern gegen ein einmaliges Stück Kultur - und ist dieses einmal verschwunden, kann man es nie wieder zurückholen.
Ob die Sozialbehörde beabsichtigt oder nicht, das Theater zu ruinieren, darauf kommt es gar nicht an. Unter den Bedingungen der Marktwirtschaft läuft es ganz von allein darauf hinaus. Künstler müssen sich bei jedem Auftritt ihr Publikum und ihren Status neu verdienen - und so auch Spejbl und Hurvínek. Sollen sie weiterhin diese herausragende Stelle in der Theaterkunst einnehmen, müssen sie weiterentwickelt werden. Und das ist sehr schwierig, denn es gilt, einerseits den sich ändernden Geschmack des Publikums zu berücksichtigen und andererseits darüber nicht den Charakter der Figuren, die besondere Atmosphäre der Stücke zu zerstören.
Künstlerische Freiheit ist heute völlig von der wirtschaftlichen Freiheít abhängig, und deshalb muß dem Theater Spejbl und Hurvínek so viel wie nur irgend möglich von seinen Einnahmen bleiben. Nur so können die Künstler ihre Arbeit weiterentwickeln. Zu bedenken ist auch, daß mitunter aus bloßen Modeerscheinungen heraus Zeiten mit sehr geringen Einnahmen oder gar Verlusten auftreten können, für die man in besseren Zeiten Rücklagen schaffen muß. Spejbl und Hurvínek haben das Nazi-Regime überstanden und die Zeit des Kalten Krieges. Sie gehören zu den ganz, ganz wenigen Kulturwerten, die in allen Generationen bekannt und beliebt sind. Man spricht heute viel von "Generationenkonflikten" - an Spejbl und Hurvínek hat sich die Großmutter schon erfreut, als sie noch so alt war wie ihr Enkelkind heute. Beide kennen Spejbl und Hurvínek, und beide lieben sie - Spejbl und Hurvínek sind ein Band zwischen den Generationen.
Und sie gehören zu den besten Botschaftern, die Tschechien hat. Sie sind weltweit, in "Ost" wie "West" beliebt und geschätzt. Bei uns im ehemaligen "Westteil" von Berlin zum Beispiel traten und treten sie immer wieder in der "Urania" auf - der ältesten und renommiertesten Bildungsinstitution, die fest in der Berliner Bevölkerung verwurzelt ist. Schon das zeigt, welch hohe Wertschätzung sie genießen.
Ich glaube, gerade in der Zeit der Einigung Europas braucht Tschechien solche Botschafter - sonst sehe ich große Gefahren, daß sowohl die Tschechische Kultur aufgerieben wird als auch die Interessen Tschechiens in der Europäischen Union überhaupt nicht beachtet werden. So eine Europäische Union möchte ich nicht haben; ich halte sie für Kolonialismus.
Der kulturelle, ideelle Wert von Spejbl und Hurvínek für Tschechien und die ganze Welt ist sehr viel höher als jeder Geldbetrag.
Und die Einnahmen für die Republik Tschechien, die Spejbl und Hurvínek durch ihre Sympathiewerbung bewirken, sind sehr viel höher als alle Einsparungen, die der Staat durch die klagende Sozialbehörde je haben könnte.
Wie die Sache juristisch zu bewerten ist und welche Entscheidung das Gericht fällen würde, weiß ich natürlich nicht. Aber selbst wenn die Sozialbehörde gewinnen würde - es wäre höchstens ein Pyrrhussieg.
Mit freundlichen Grüßen

Tobias MEISSNER
Berlin


Liebes Ensemble!
Auch als Westdeutscher durfte ich schon als Kind in den 70ern , damals noch mit einfachem Bühnenbild, mehrere Auftritte von S&H in Hannover erleben.
Durch Zufall konnte ich dann vor zwei Jahren meine schönen Erinnerungen von damals auffrischen und bin seitdem dem Theater fester denn je verbunden.
Ich möchte alle Leser, Zuschauer, und Fans von S&H auffordern, ganz fest die Daumen zu drücken, damit das Verfahren einen guten Ausgang findet, im Sinne des Erhalts des Theaters in seiner jetzigen Form.
Dieses Theater ist gut für alle!

Dr. Oliver BROCK
Hamburg/Hannover


Spejbl und Hurvinek dürfen nicht vergehen!
Die beiden sind derartig wichtig, da wäre es schlecht, sie wegen eines so blöden Streits untergehen zu lassen.

Holger
Leipzig


capitalism is organized crime and we're all the victims!
smash capitalism!
faradway
Colmberg


Sehr geehrte Damen und Herren,
als ich im Fernsehprogramm des MDR den Beitrag über die Querelen um Ihr Theater sah, war ich maßlos entsetzt - und ich bin es noch immer. Wie ist es nur möglich, eine Institution wie Ihre, die selbst schlimmste Zeiten überstanden hat und die ich zu einer Art Welt-Kulturerbe zähle, nun mit vom Zaun gebrochenen Rechtsstreitigkeiten zu überziehen?

Liebend gern möchte ich mich für Sie einsetzen - ich weiß nur nicht, wie. Bitte, wenn ich Ihnen helfen kann, lassen Sie es mich unbedingt wissen.
Mit allen lieben Wünschen an alle Mitarbeiter des Theaters

Tobias MEISSNER
Berlin


… weltberühmten Prager Marionettentheaters mit den Hauptfiguren Spejbl und Hurvinek

Sehr geehrte Frau Helena Stáchová und geehrter Herr Martin Klásek,

ich habe Ihren Artikel auf der Homepage gefesen, wo sie den derzeit stattfindenden Rechtsstreit schildern.
Ich wünsche Ihnen viel Mut, Zuversicht und eine gehörige Portion Stehvermögen. Hoffentlich können Sie das kulturelle Erbe vor übertriebenen monetären Interessen bewahren.
Ihr Theater hat mích in meiner Kinderzeit begleitet. So oft es ging, habe ich Ihre Auftritte im Fernsehen der untergegangenen DDR mit Vergnügen verfofgen können. Es waren Beiträge für die ganze Familie. Ich kann mich ganz lebhaft noch an die Frühsportszenen vom Vater Hurvinek und an die Geschichte des Silvesterkarpfens "Fritzchen" erinnern.
Auch bei uns hätte es nicht viel gefehlt und eine beliebte Puppenfigur "Das Sandmännchen" wären mit der Wende von einem westdeutschen Herrn Mühlfenzl abgewickelt worden.
Mit Hilfe zahlreicher Proteste von Eltern, die mit dem DDR-Kinderfernsehen gro_ geworden sind, wurde die Existenz der Puppenfiguren "aus dem Märchenland" vor der Abwicklung durch die Treuhandanstalt gesichert.
Es gibt aber auch gleichartige Entwicklungen bei uns, so wie sie es bei Spejbl und Hurvinek erleben. Mit Bedauern mußte ich im Internet feststellen, daß die Erbengemeinschaft vom Volkssänger und -dichter Anton Günther, der in Gottesgab (Boží Dar) auf der böhmischen Seite des Erzgebirges (Krušné Hory) geboren ist, nur auf den Marktwert und nicht auf die Erhaltung und Pflege seines kulturelles Schaffens schielt. Er war ein einfacher Mann aus dem Volke und wählte 1937 den Freitod, wo die Nazis ihn für ihre nationalistischen Zwecke einsetzen wollten. Er ist bei den ganzen Bewohnern des Erzgebirges beliebt.
Das er mit Deutschen und Tschechen gleichermaßen friedlich zusammenlebte, drückt sich in seinem Gedicht

Bilde dir nichts ein! (Anton Günther, 1935)

Wenn man die Welt betrachtet,
möchte man oft lachen,
uber diese Albernheit,
was die Leute machen.
Es tut einer den anderen
nur alles zum Verdruß (=Huh),
und in der Natur
ruft jedes Dingleín uns zu:
Bild dir nichts ein,
bild dir nichts ein!
Bist nur ein Mensch,
kannst weíter nichts sein.
Groß oder klein,
arm oder reich,
beim Anfang und beim Ende
sind wir alle zusammen gleich!

Ob einer Häuser hat,
Gelder und Güter,
der andere ist ein Handwerksbursche,
singt seine Lieder,
Bergleute oder Bettelleute,
Herr oder Knecht,
zum Leben hat ein jeder,
hat jedes Dinglein sein Recht!
Bild dir nichts ein,
bild dir nichts ein!
Bist nur ein Mensch,
kannst weiter nichts sein.
Groß oder klein,
arm oder reich,
beim Anfang und beim Ende
sind wir alle zusammen gleich!

Heide und Wald, Busch und Baum,
das Blümlein und das Grashälmchen,
die Vögel, jedes Tierlein,
ist es ein Wiesel oder e Häslein,
was unter dem Himmelszelt
krabbelt und blüht,
von Berg und von Tal
klingt das uralte Lied:
Bild dir nichts ein,
bild dir nichts ein!
Bist nur ein Mensch,
kannst weiter nichts sein.
Groß oder klein,
arm oder reich,
beim Anfang on beim Ende
sind wir alle zusammen gleich!

Was nützt Euch Haß und Neid,
das ganze Streiten,
wir haben als Menschen
alle zwei Seiten,
Die eine ist gut,
und die andere ist schlecht,
nur wer zur Guten steht
der behält recht!
Bild dir nichts ein,
bild dir nichts ein!
Bist nur ein Mensch,
kannst weiter nichts sein.
Groß oder klein,
arm oder reich,
beim Anfang und beim Ende
sind wir alle zusammen gleich!

Dieser kleine Gruß soll meine Verbundenheit und Solidarität mit Ihren Kolleginnen und Kollegen ausdrücken.
Ich wünsche Ihnen zu allen Zeiten allen Gesundheit und Wohlergehen.

Joachim KÜHNEL
Riesa an der Elbe